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Ohnmacht des Starken gegen Naturkatastrophe


22.8.1945      B. D. NR. 3520








Des Mächtigen Stärke auf Erden wird nichts vermögen gegen das Toben der Naturgewalten, so Gott durch diese sprechen wird. Klein und schwach wird er sein und die Naturkatastrophe über sich ergehen lassen müssen, denn Einer ist stärker als er . . . . Der Herr ist über Himmel und Erde . . . . Dessen Stärke wird erkennbar sein, und kein Mensch kann sich Ihm widersetzen und der Natur Einhalt gebieten in ihrem Wüten.



Denn sie gehorchet nur dem Willen Gottes, wo aber der Wille Gottes selbst am Werk ist und die Naturelemente in Aufruhr bringt, um Seine Kraft und Macht zu beweisen, dort bestimmt Er auch das Ende und den Ablauf eines Geschehens, das unvorstellbar ist in seinem Ausmaß und seiner Auswirkung.



Doch es sollen die Menschen Ihn erkennen lernen, sie sollen eine höhere Macht spüren, Der sie ausgeliefert sind, und sich mit Ihr in Verbindung setzen durch Anerkennen und stillen Bittruf um Hilfe. Sie sollen ferner erkennen lernen, wie klein und schwach der Mensch ist Ihm gegenüber, selbst wenn ihm auf Erden große Gewalt zugesprochen wird, selbst wenn auf Erden seine Macht unbegrenzt erscheint. Vor Gott ist auch der Mächtigste klein und gering, und Er kann seine Macht zerstören im Augenblick. Dagegen kann machtvoll sein der schwächste Mensch auf Erden, so er die Kraft aus Gott nützet und mit ihr wirket . . . .



Dann kann er im Willen Gottes handeln und selbst der Natur gebieten, und sie wird ihm gehorchen. Denn dann ist der Wille des Menschen dem Willen Gottes untertan, und dann wirket Gott Selbst, Dem alles untersteht, Himmel und Erde und alle Elemente . . . . Doch diese werden auf Erden klein und gering erscheinen, denn ihre Stärke liegt im Glauben und in der Liebe, in einem kindlichen Gemüt, das stets und ständig Verbindung sucht mit dem Vater von Ewigkeit . . . .



Ihre Stärke liegt in der Demut des Herzens, die niemals auf Erden etwas vorzustellen sucht, sondern still und bescheiden dahingeht und also vor den Mitmenschen niemals als Herrscher gelten will.



Wer aber stark und mächtig ist auf Erden, der suchet die Welt zu beherrschen, die geistige Stärke aber mangelt ihm. Und darum wird er seine Ohnmacht erkennen müssen, wenn Gottes Stimme von oben ertönt, und als schwacher Mensch wird er sich fürchten vor den Naturgewalten, weil er sich ihnen rettungslos ausgeliefert sieht. Und also könnte er auch den Glauben gewinnen an eine höhere Macht, Die er über sich erkennen müßte.



Doch zumeist hindert ihn sein überhebliches Wesen daran, sich zu unterwerfen. Er will seine Macht nicht abtreten, er will herrschen und bestimmen. Und darum muß er seine Machtlosigkeit fühlen, auf daß ihm noch in letzter Stunde die Erkenntnis komme und er sich unterwerfe. Dann sind die schweren Stunden auch für ihn zum Segen geworden, selbst wenn er sein Leibesleben verliert, sowie er noch angesichts des Todes sich Dem unterwirft, Der ihn erschaffen hat und Der um seinetwillen Seine Stimme ertönen läßt, um ihn zu gewinnen für die Ewigkeit . . . .



Amen
 


 

 
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