GEDANKEN
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Gottes Eingriff/letzte Phase
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Der Stern/Annäherung
Der Stern/Stern im Anzuge
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Toben der Naturgewalten
Tote Erdstrecken
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Erlösung der harten Materie . . . . 26.10.1955        B. D. NR. 6386



Im Anfang der Entwicklung stehendes Geistiges schmachtet undenklich lange Zeit in härtester Umhüllung, weil es nicht eher eine gelockerte Außenform beziehen kann, bis sein Widerstand nachläßt, was undenklich lange Zeit dauert . . . . Doch einmal muß auch für dieses Geistige eine Wandlung seiner Außenform kommen . . . . Und wenn ihr Menschen euch nun bedenket, daß es Schöpfungswerke gibt, die schon Ewigkeiten hindurch unverändert erscheinen, die aus Urzeiten und auch auf Ewigkeit hinaus euch unzerstörbar scheinen, dann müsset ihr euch fragen, wann für das darin gebundene Geistige einmal eine Veränderung kommen kann, wenn es gleich euch den Entwicklungsweg gehen soll, der zur Verkörperung als Mensch führt . . . .



Auch für dieses Geistige kommt die Befreiung aus der harten Form nach dem Willen Gottes . . . . Denn Gott Selbst hat die Dauer des Bestehens solcher Schöpfungen bestimmt in der Erkenntnis des Nachlassens des Widerstandes und also auch das Ende . . . . das Auflösen solcher Schöpfung . . . . vorgesehen seit Ewigkeit. Und darum finden in von Gott bestimmten Abständen völlige Zerstörungen von Schöpfungen statt, die anders nicht aufzulösen sind als durch gewaltige Eruptionen . . . . deren Anlaß aber auch die Menschen selbst sein können, die im freien Willen gesetzwidrige Handlungen unternehmen, die gewaltige Eruptionen zur Folge haben.



Auch dieser freie Wille ist in den Heilsplan Gottes einbezogen, und selbst solche gesetzwidrigen Vorgehen lässet Gott in seiner Auswirkung dem in der Form gebannten Geistigen dienen . . . . wenn Er nicht Selbst naturmäßig eine Auflösung solcher Schöpfungen bewerkstelligt . . . .



Immer aber dienen solche Vorgänge der Freiwerdung des in der harten Form Schmachtenden, um ihm eine leichtere Außenform zu geben, wo es den Entwicklungsweg zur Höhe fortsetzen muß. Kein Mensch stellt sich die unermeßlichen Qualen des Geistigen vor, die diese lange Gefangenschaft bedeutet hat, und kein Mensch glaubt es, daß in der neuen Schöpfung wieder endlos lange Zeit Geistiges gebunden wird, das im freien Zustand versagte und, statt zur Höhe zu gelangen, in tiefste Dunkelheit zurückgesunken ist . . . .



Ihr Menschen betrachtet alle die Schöpfungen ohne tiefere Gedanken, was sie in Wirklichkeit sind . . . . daß sie Geistiges bergen, das einst gefallene Urgeister waren . . . voller Freiheit und Licht . . . . und daß diese nun in tiefster Finsternis gebunden sind, doch einmal wieder zu Freiheit und Licht gelangen sollen . . . und daß dieser Entwicklungsgang unwiderruflich auch das zeitweise Zerstören von Schöpfungen erforderlich macht, daß ihr Menschen aber als unglaubwürdig solche Hinweise auf ein Ende dieser Erde ablehnet . . . .



Nur wer um Sinn und Zweck der Schöpfung weiß, der macht sich solche Gedanken, und das angesagte Ende ist ihm wahrscheinlich, aber er dringt mit seinen Anschauungen nicht durch bei seinen Mitmenschen, denen dieses Wissen mangelt.



Doch jeder Mensch sollte nachdenken und fragen, auf daß ihm gedanklich Antwort werden kann. Und wer eine kommende Auflösung oder Zerstörung dieser Erde ablehnet als „nicht einen Gott der Liebe beweisend“
. . . . der nimmt die Liebe Gottes nur für sich selbst in Anspruch, weil er nicht weiß, daß alles in der Schöpfung von Ihm ausgegangenes Geistiges ist gleich dem Menschen . . . . daß es nur in seiner Entwicklung noch nicht den Grad erreicht hat, wo es sich als Mensch verkörpern kann . . . daß es aber den Grad erreichen muß, indem es ständig seine Außenform wechselt und in jeder Form dienet . . . .



Und diese Möglichkeit wird dem Geistigen von Gott immer gegeben . . . . Und ob auch Ewigkeiten vergehen, für dieses Geistige kommt einmal der Tag, wo es der festen Form entfliehen und eine etwas leichtere wieder beziehen kann. Und in Gottes Heilsplan von Ewigkeit ist stets der Tag vorgesehen, da dem Geistigen in der harten Materie Befreiung wird, der Tag, wo eine Erlösungsperiode ihr Ende nimmt und eine neue beginnt . . . . Denn unaufhörlich schreitet die Entwicklung des Geistigen vorwärts, weil unaufhörlich Gottes Liebe alles betreut, was einstmals aus Ihm hervorgegangen ist . . . . bis es wieder zurückkehrt zu Ihm, um in aller Freiheit selig sein zu können und zu bleiben ewiglich . . . .

Amen 



 

 
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