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Gewaltiger Sturm . . . Todesschlaf . . . . Naturgewalten . . . .


22.4.1951    B. D. NR. 5110







Es muß ein gewaltiger Sturm über die Menschen dahinbrausen, um die Seelen aus ihrem Todesschlafe aufzuwecken, bevor der letzte Vernichtungssturm über die Erde geht. Wohl denen, die erwachen und noch eifrig des Weges gehen, wohl denen, die Mich Selbst erkennen im Sturm und sich Mir freiwillig beugen . . . . denn sie werden nicht gebrochen werden, sondern sich wieder aufrichten und streben nach oben.




Ich streife wohl alle Schlafenden zuvor mit sanfter Hand und suche sie aufzustören, doch Meiner leisen Berührung achten sie nicht, und darum müssen sie aufgeschreckt werden, Ich muß sie unsanft anfassen, wenn Ich verhindern will, daß sie auf ewig verlorengehen, daß ihr Schlaf zum Tode sich wandle und eine Errettung zum Leben unmöglich ist . . . .





Ich bin unablässig bemüht, die Menschen aus der Lethargie des Geistes aufzurütteln, und klopfe daher des öfteren an ihre Herzenstür, und wo Ich nicht angehört werde, poche Ich stärker, durch Leid und Not mache Ich Mich bemerkbar, auf daß sie gedanklich rege werden und Mich anhören, so Ich ihnen durch Meine Sendboten nahetrete.




Ich will nur, daß sie nachdenken über sich selbst, über ihr Ende und ihre Bestimmung, auf daß sie dann lebendigst innewerden, daß sie auch eine Aufgabe haben während ihres Erdenlebens. Schon der Gedanke daran kann sie tatkräftig werden lassen, denn er kann den Willen bestimmen, die Seelenarbeit zu beginnen, sowie er erkannt hat, daß dies seine eigentliche Erdenaufgabe ist. Sie sollen nur erwachen . . . .




Denn dann schauen sie auch hellsichtig um sich und entdecken überall Fehler und Mängel, und sie legen Hand an, sie zu beseitigen. Sowie aber der gewaltige Sturm über der Erde sich erheben wird, wird auch der trunkenste Schläfer erwachen, doch sich erst lange umsehen, was ihn aus seinem Schlafe aufgestört hat . . . . Ihm bleibt dann nicht mehr viel Zeit zu seiner Arbeit, besonders so er säumig ist . . . . Doch allzu deutlich sind die Zeichen, die ihn noch zum Glauben nötigen können, wenn er Mir nicht völlig entfremdet ist.

Ich will nicht ihre Vernichtung, Ich will nur ihre Rettung, wer aber sich nicht retten lassen will, den gebe Ich der Vernichtung preis, die ihm dann bevorsteht durch eigene Schuld. Meine Liebe- und Sendboten rufen zuvor mit heller Stimme die Schlafenden an: Bereitet euch vor auf des Herrn Kommen . . . . machet Ihm die Tür eures Herzens auf und lasset Ihn eintreten, bittet Ihn um Kraft und Gnade, auf daß Er eurer Sich erbarme, und öffnet euch Seiner Einströmung durch Seinen Geist . . . .

Doch wenige nur befolgen die Ratschläge derer, wenige nur nehmen ihre Worte ernst und erwarten Mich und auch das Ende; wenige nur hören Mich an, so Ich Selbst durch diese Boten zu ihnen rede. Und diese werden auch die Anzeichen des Sturmes erkennen und sich darauf vorbereiten, indem sie Mich als ihren Vater anrufen um Schutz und Schirm in der kommenden Not, indem sie sich Mir und Meiner Gnade empfehlen und nun auch ohne Sorge sein können, daß Ich ihrer vergesse . . . .



Doch die Schläfer werden aufschrecken und sich fürchten, sind sie doch schutzlos den Naturgewalten preisgegeben, durch die Ich Selbst Mich äußern werde . . . . Und Meine Stimme wird laut und drohend ertönen und alle Menschen aufhorchen lassen, sie wird hinweisen auf das nahe Ende, das in gleicher Weise vorausgesagt ist wie das kommende Naturereignis und ebenso eintreten wird, wenn es an der Zeit ist . . . .



Amen 


 

 
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