GEDANKEN
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Meine Stimme
Gottes Stimme in Naturgewalten
Gewaltige Stimme Gottes/entfesselte Naturgewalten
Kampf gegen Glauben an  JESUS CHRISTUS
Gott spricht durch Naturgewalten
Wandelt euch zur Liebe
Wüten der Naturelemente als Meine Stimme
Gottes Sprache durch kosmische Geschehen
Gottes Macht durch Naturgeschehen
Göttliches Eingreifen/Ratlosigkeit gegenüber Natur
Eingriff Gottes/irdische Macht
Gottes Eingriff/letzte Phase
Gottes Eingriff/Veränderung des Denkens
Gottes EingriffTeilnahmslosigkeit
Mich Selbst erkennen im Strum
Wüten der Elemente nach Schwelgen im Lebensgenuß
Hochmut/Blendwerk auf Erden
Hinscheiden eines irdischen Machthabers
Irdische Not/lebendiger Glaube
Irdische Gewalt/Rechtlosigkeit und Verfolgung
Naturgesetze 1/Umgestaltung und Raubbau
Naturgesetze 2/Umgestaltung und Raubbau
Naturgesetze/Wirken der Naturgeister
Katastrophen und Krieg
Erdbeben und Katastrophen
Ohnmacht gegenüber Naturgewalten
Selbstüberhebung/Demut
Vorkehrungen nutzlos
Verheerende Krankheiten und Seuchen
Generation der Endzeit
Veränderungen im Kosmos
Der Stern/Abwehr nutzlos
Der Stern/Off 16,18
Der Stern/Ankündigung
Der Stern/Annäherung
Der Stern/Stern im Anzuge
Der Stern/höhereTemperatur/hellerer Schein der Sonne
Der Stern/Sendung vom Himmel
Rätselhafte Lichterscheinungen
Lichterscheinung am Himmel/Kreuz Christi
Lichterscheinung vor der Katastrophe
Wolkengebilde am Himmel/Kreuz Christi
Toben der Naturgewalten
Tote Erdstrecken
Ende einer Erlösungsperiode/Neubannung
Zweck der Schöpfung/Erlösung des Geistigen
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Zeichen der Endzeit/Untersagen geistigen Strebens
Verändertes Sternenbild/neue Sterne sichtbar/einer, direkte Gefahr für die Erde
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Detonationen/kosmische Veränderungen/zerstörende Versuche
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Genialität . . . . Selbstüberhebung 


1.1.1941      B. D. NR. 1760




Die Genialität des Menschen ist auch eine gewisse Gefahr für ihn, denn er bringt ihr sein Innenleben zum Opfer. Die Gewißheit, sich auf einer höheren Stufe zu befinden, kann sich oft verderblich auswirken, denn es ist der Mensch überheblich und glaubt sich in jeder Beziehung dem Mitmenschen überlegen an Wissen und Urteilskraft.



Doch es ist die Überheblichkeit das Hindernis zum Erkennen der Wahrheit. Nur wo Demut des Herzens den Menschen zieret, dort findet die Wahrheit Eingang, denn jenen strömet die göttliche Gnade zu. Wohingegen sich die Meinung gebildet hat, daß zum Erkennen der Wahrheit auch irdisch sichtbare Befähigungen mitsprechen, dort ist eine gewisse Selbstüberhebung zu verzeichnen und daher auch ein Mangel an Erkenntniskraft.



Die antireligiösen Bestrebungen fördern ein Aufgeben jeglichen Glaubens an das, was durch Überlieferungen Gemeingut der Menschen wurde. Daher wird oft bedenkenlos hingegeben auch das, was göttlichen Ursprungs ist . . . . die Lehre an einen Gott der Liebe, der Allmacht und der Weisheit . . . . Und es wird die nunmehrige Einstellung des Menschen sachlich begründet in überzeugendster Weise, jedoch immer ausgehend von der irrigen Ansicht, daß das Leben mit dem leiblichen Tode beendet sei.



Und es wird daher das nun erbaute Gebäude der Grundmauern entbehren und daher einem Ansturm der Beweisführung eines tief gläubigen Menschen nicht standhalten . . . . jedoch diese Beweisführung ebenso hartnäckig zurückgewiesen, um das Eigen- Aufgebaute nicht der Einsturzgefahr auszusetzen.



Wenn sich der hochentwickelte menschliche Verstand nicht in Demut der unergründbaren Gottheit beugt, wird er nur irrige Anschauungen erzeugen und mit diesen Anschauungen die Selbstüberheblichkeit stärken, und es hat dies einen bedauerlichen Seelenzustand zur Folge.



Es kann ein solcher Mensch nur durch Leid zum Erkennen seiner Schwäche und Bedeutungslosigkeit gebracht werden. Es muß ihm die Verstandesschärfe und Urteilsfähigkeit als mangelhaft bewiesen werden, indem ihm diese keine Gegenmittel sind, um die eigene Machtlosigkeit zu beheben, so Gott Selbst Sich äußert durch Naturgewalten.



Dann wird ein jeder Mensch klein, ganz gleich, welche Begabung, welches Verstandeswissen er sein eigen nennt. In einer irdischen Notlage, die ihm die eigene Ohnmacht beweist, ist nur das innere Verhältnis, die Einstellung zu Gott, von Bedeutung, und diese bestimmt sein ferneres Leben irdisch und auch geistig. Alle sonstigen Qualitäten des Menschen, die nur rein irdisch zu bewerten sind, kommen nicht zur Geltung, und jede vorgefaßte Meinung wird wankend werden, denn sie hält nicht stand angesichts der alles menschliche Vorstellungsvermögen übertreffenden Katastrophe, die Gott sendet, um gerade jenen Menschen noch eine Möglichkeit zu geben, zum rechten Denken . . . . zum Glauben an Ihn . . . . zu gelangen . . . .




Amen 



 

 
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