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Irdische Gewalt . . . . Fiasko . . . . Rechtlosigkeit und Verfolgung


17.5.1942          B. D. NR. 2339





Irdische Gewalten vermögen nichts gegen die göttliche Gewalt, und wo immer sie sich gegen letztere durchzusetzen versuchen, dort werden sie ein schmähliches Fiasko erleben. Denn das ist der Wille Gottes, daß Seine Macht erkannt wird auch von denen, die nur irdische Macht fürchten. Und so bricht eine Zeit an, wo der Mensch rechtlos gemacht wird, der sich nicht beugen will unter eine Gewalt, die des Herrn über Himmel und Erde nicht achtet . . . .



Es werden die Menschen, die im Glauben an Gott leben, erkennen, daß jene Gewalt etwas fordert, was wider die Gebote verstößt, und ihr nun den Gehorsam verweigern . . . Es wird eine harte Zeit sein, denn die irdische Gewalt geht mit aller Strenge vor, und also muß sich der Mensch entscheiden für Gott oder jene irdische Gewalt . . . . Wer sein irdisches Leben lieb hat, der wird Gott verraten und von der Welt geachtet werden . . . .



Doch wer Gott mehr liebt als sein Leben, der wird geschmäht werden von der Welt, und Verachtung, Rechtlosigkeit und Verfolgung ist sein Los. Denn scheinbar triumphiert die irdische Gewalt . . . . Doch nur kurze Zeit . . . . nur so lange, bis die Menschheit klar erkennt, wer diese irdische Gewalt beherrscht . . . . Dann tritt Gott Selbst in Aktion . . .



Er beweiset Seine Macht, Er beweiset, daß Er der Herr ist über Himmel und Erde . . . . daß die irdische Gewalt nichts wider Ihn ausrichtet, sondern von Seiner Macht überwältigt wird. Denn nun ist die Zeit gekommen, wo die Menschheit erkennt, daß sie nichts vermag den Naturgewalten gegenüber, wo sie einen Lenker anerkennen muß, einen Willen, der jeglichen irdischen Willen meistert, d. h. ihn unwirksam macht . . . .



Es ist die Zeit gekommen, wo jegliche Pläne und Rechnungen umgeworfen werden durch göttliches Eingreifen, wo die Menschen nichts vermögen, und ob sie irdisch noch so große Fähigkeiten oder Machtbefugnisse haben.



Sie werden klein werden angesichts dessen, was göttlicher Wille über die Menschen sendet . . . . sie werden ihre Ohnmacht erkennen und sich selbst Macht vortäuschen wollen, indem sie desto grausamer vorgehen gegen die Bekenner Gottes und ihnen jegliches Recht streitig machen. Doch diesen steht Gott bei, und je ungerechter das Vorgehen gegen diese ist, desto mehr tritt der Wille Gottes und Dessen unumschränkte Macht in Erscheinung.



Die Ohnmacht derer wird offenbar, die Gott verneinen, die Ihn entehren und Ihm die Allmacht absprechen. Und es wird klein werden, wer sich groß dünkt, es wird schwach sein, was sich mächtig dünkt, und die vollgläubig auf Gott vertrauen, werden die Kraft des Glaubens an sich verspüren und mächtiger sein als die Machthaber der Wel t . . . . Denn alles vermag der Glaube, denn Gott läßt einen starken Glauben nicht zuschanden, werden und Er erweiset Sich Selbst als die Macht, Der alles untertan sein muß im Himmel und auf Erden . . . .



Amen
 



 

 
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