GEDANKEN
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Gottes Eingriff/Veränderung des Denkens
Gottes EingriffTeilnahmslosigkeit
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Irdische Gewalt/Rechtlosigkeit und Verfolgung
Naturgesetze 1/Umgestaltung und Raubbau
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Naturgesetze/Wirken der Naturgeister
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Generation der Endzeit
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Der Stern/Ankündigung
Der Stern/Annäherung
Der Stern/Stern im Anzuge
Der Stern/höhereTemperatur/hellerer Schein der Sonne
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Lichterscheinung am Himmel/Kreuz Christi
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Wolkengebilde am Himmel/Kreuz Christi
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Ende einer Erlösungsperiode/Neubannung
Zweck der Schöpfung/Erlösung des Geistigen
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Zeichen der Endzeit/Untersagen geistigen Strebens
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Vermehrtes Leid . . . .

Katastrophe . . . . Ruf aus dem Herzen . . . . 31.12.1944 B. D. NR. 3385




Größeres Leid hat die Erde noch nicht gesehen, und doch genügt es nicht, die Menschen zu wandeln und sie Gott zugewandten Sinnes zu machen. Es ist ein trostloser Zustand, denn die irdische Welt gilt den Menschen alles, die geistige Welt nichts, da ihnen der Glaube daran fehlt.

Und selbst das größte Leid ändert das Denken der Menschen nicht, sie fallen immer wieder ab von Gott und bekennen durch ihr liebloses Handeln ihre Zugehörigkeit zu Seinem Gegner. Und sie streben somit ein verkehrtes Ziel an, sie gehen dem ewigen Verderben entgegen.




Was noch an Leid über die Menschen kommt, wäre wohl geeignet, ihren Sinn zu ändern, so sie noch nicht ganz in der Gewalt des Satans sind, doch auch dieser suchet mit List und Gewalt auf die Menschen einzuwirken, er sucht sie aufzulehnen gegen Gott, und es wird ihm gelingen, denn die Menschen selbst neigen sich ihm zu, weil er die Welt vertritt und ihnen ein irdisches Wohlleben verspricht . . . .




Und so wird auch noch das letzte an die Menschen herantreten, denn Gott will ihnen zeigen, daß alles Irdische vergänglich ist und daß ihre Hoffnungen und ihre Wünsche trügen, daß alles hinfällig ist, so Gott es nicht will, auf daß sie erkennen, daß ein stärkerer Wille regieret, dem sie untertan sind. Weil sie nicht an Gott glauben, will Gott Sich den Menschen kundtun, Er will Seine Stimme ertönen lassen, gewaltig und unüberhörbar; Er will, daß sie ihre Machtlosigkeit erkennen und eine Macht über sich spüren, der sie auf Gnade oder Ungnade ausgeliefert sind. Und darum wird Er Sich offenbaren durch die Naturgewalten und es den Menschen leichtmachen, den Glauben zu gewinnen, indem Er ihnen nahelegt, Ihn anzurufen, indem Er die Not so beängstigend auf sie einstürmen läßt, daß sie um Hilfe rufen.




Und so dieser Notruf von Herzen kommt, wird Er ihnen beistehen, jedem einzelnen nach seinem Glauben und seinem Verlangen . . . . Er wird die Seelen bedenken, selbst wenn Er den Leib dem Toben der Naturgewalten überlässet . . . . Denn die Seelen sind es, die in großer Not sind, da des Leibes Bestehen nicht mehr von langer Dauer ist. Doch Er wird auch viele Menschen irdisch erretten, Er wird Sich ihnen nahebringen, daß sie ihre Abwehr aufgeben, daß sie sich durch Seine Liebe besiegen lassen, die sie nun erkennen durch wunderbare Errettung aus der Gefahr des Leibes.



Doch es muß diese Not noch über die Menschen kommen, es muß ein Geschehen sie überraschen, das alle Pläne, alle Hoffnungen zunichte macht, das sie hilflos macht wie Kinder, auf daß sie auch Kindern gleich nach ihrem Vater rufen . . . . auf daß die Seele in ihrer Not sich Dem zuwendet, Der Herr und Schöpfer ist, auf daß sie Ihn um Erbarmen bittet und nun von Seiner erbarmenden Liebe erfaßt werden kann. Und also muß das Leid auf Erden Formen annehmen, die unüberwindlich erscheinen, damit die Ohnmacht des Menschen hervortritt und er nun im Gefühl äußerster Schwäche und Verlassenheit, in höchster Not und Gefahr Den anruft, Der ihm helfen kann . . . . Und sowie der Ruf aus dem Herzen kommt, wird ihm geholfen werden . . . .




Amen
 

 

 

 
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