GEDANKEN
Die Posaunen
Katastrophen / Unglücksfälle
Kat. / falsches Handeln
Auslösende Kräfte
Begründung der Katastrophe
Kein Geschehen ist zwecklos
Erlösung der harten Materie
Kampf des Bösen gg. Gute
Angst
Geistiger Hunger
Elementarkräfte
Unerforschte Naturkräfte
Gebannte Gewalten
Eruptionen
Ungewohnte Erscheinungen
Naturkatastrophen/Vorbereitung
Naturkatastrophen/Zulassung
Naturkatastrophen/Vergänglichkeit
Naturkatastrophen/Innere der Erde
Naturkatastrophen/Rettung
Letzte Katastrophe
Erdumdrehungen/Erderschütterungen
Erdumdrehungen/Wissenschaft
Dieb in der Nacht
Katastrophe/Leid/Notruf
Umstoß der Naturgesetze/Entrückung
Naturgewalten/Wille Gottes
Naturgeschehen/Chaos
Naturgeschehen/Chaos nach dem Eingriff
Unglaube/Weisheitsvolle Begründung
Unglaube/Zeiten Noahs
Weltenbrand/kosmisches Geschehen
Vergänglichkeit
Schöpfung
Veränderungen
Notwendigkeit
Zeitbegriff
Erfindungen
Voraussage/Tiere in Panik
Wolkengebilde/Kreuz
Weltgeschehen/Glaubenskampf
Weltweise/Erleuchtung durch Naturgewalten
Kräfte der Naturkatastrophen
Kreislauf/göttliche Ordnung
Krise/geistiger Tiefstand
Lebenslage/Unbewusstsein
Lebensverhältnisse/völliger Umschwung
Mission/innere Stimme
Ernster Mahnruf/Lage der Seele
Ich stehe vor der Tür
Meine Stimme
Gottes Stimme in Naturgewalten
Gewaltige Stimme Gottes/entfesselte Naturgewalten
Kampf gegen Glauben an  JESUS CHRISTUS
Gott spricht durch Naturgewalten
Wandelt euch zur Liebe
Wüten der Naturelemente als Meine Stimme
Gottes Sprache durch kosmische Geschehen
Gottes Macht durch Naturgeschehen
Göttliches Eingreifen/Ratlosigkeit gegenüber Natur
Eingriff Gottes/irdische Macht
Gottes Eingriff/letzte Phase
Gottes Eingriff/Veränderung des Denkens
Gottes EingriffTeilnahmslosigkeit
Mich Selbst erkennen im Strum
Wüten der Elemente nach Schwelgen im Lebensgenuß
Hochmut/Blendwerk auf Erden
Hinscheiden eines irdischen Machthabers
Irdische Not/lebendiger Glaube
Irdische Gewalt/Rechtlosigkeit und Verfolgung
Naturgesetze 1/Umgestaltung und Raubbau
Naturgesetze 2/Umgestaltung und Raubbau
Naturgesetze/Wirken der Naturgeister
Katastrophen und Krieg
Erdbeben und Katastrophen
Ohnmacht gegenüber Naturgewalten
Selbstüberhebung/Demut
Vorkehrungen nutzlos
Verheerende Krankheiten und Seuchen
Generation der Endzeit
Veränderungen im Kosmos
Der Stern/Abwehr nutzlos
Der Stern/Off 16,18
Der Stern/Ankündigung
Der Stern/Annäherung
Der Stern/Stern im Anzuge
Der Stern/höhereTemperatur/hellerer Schein der Sonne
Der Stern/Sendung vom Himmel
Rätselhafte Lichterscheinungen
Lichterscheinung am Himmel/Kreuz Christi
Lichterscheinung vor der Katastrophe
Wolkengebilde am Himmel/Kreuz Christi
Toben der Naturgewalten
Tote Erdstrecken
Ende einer Erlösungsperiode/Neubannung
Zweck der Schöpfung/Erlösung des Geistigen
Rückgang der Vegetation/Abholzungen
Zeichen der Endzeit/Untersagen geistigen Strebens
Verändertes Sternenbild/neue Sterne sichtbar/einer, direkte Gefahr für die Erde
Begrenztes Naturgeschehen/Versuch Widerstand zu brechen
Detonationen/kosmische Veränderungen/zerstörende Versuche
Letzter Versuch vor dem Ende/Neubannung
Offenbarung in Elementarausbrüchen
Letzte Zerstörungswerk/Versuche/Experimente
Hilflosigkeit/Glaube
Zweifel
Antichrist/Blendung
Antichrist/Verfügung
Antichrist/Abschwören des Glaubens an JESUS CHRISTUS
Stimme des Herzens
Letzte Mahnung durch Naturgewalten
Das letzte gewaltige Zerstörungswerk
MAILINGLISTE/UMFRAGEN
Politik
LINKS





Kreislauf der Dinge . . . . Rhythmus . . . . Dreimal Sonnen-Wirkung . . .


12.5.1938    B. D. NR.  0412





Zu den Sonderheiten des Tages gehört auch das wechselvolle und umfangreiche . . . . dabei äußerst geregelte Wirken der Naturkräfte sowohl auf die Menschen als auch auf die Tierwelt . . . .

Es ist ein vom göttlichen Willen vorbestimmter Kreislauf aller Dinge als Grundlage vorgezeichnet . . . . demzufolge nun ein jedes Wesen immer gleichen Geschehnissen unterworfen ist und sich alles von selbst regelt . . . . was den Menschen von großem Trost wäre, hätten sie darauf nur ein wenig ihr Augenmerk gerichtet . . . .

So, wie sich alles im Weltall einem gewissen Rhythmus unterzieht, so sind auch alle Geschehnisse im Leben vom gleichen Rhythmus beseelt, so daß ein unverkennbares Walten der ewigen Gottheit schon daraus zu ersehen ist.

Wenngleich ihr allem eurem Handeln aus freiem Willen heraus nachkommt, so ist doch eine gewisse Gesetzmäßigkeit immer zu erkennen . . . . und wiederholt sich immer das gleiche in gewissen Zeitabständen, ganz offensichtlich und mitunter auch verborgen, doch dem darüber nachdenkenden Menschen klar ersichtlich.



Ob im Kleinen oder im Großen . . . . allem liegt die göttliche Ordnung zugrunde, daher es selbstverständlich ist, daß um das kleinste Weltgeschehen die ewige Gottheit weiß und jedes Geschehen wieder zur Entwicklung des Ganzen notwendig ist . . . . Würde der Mensch das ganze Naturleben in diesem Sinne betrachten, dann könnte er gar nicht umhin, von der alles lenkenden und weise regierenden Gottheit Notiz zu nehmen . . . . denn kein noch so weiser irdischer Herrscher kann ein Naturgeschehen beeinflussen . . . .



Dies obliegt allein dem Herrscher über das Weltall, Der von ewigen Zeiten her der Natur und allem in ihr Entstehenden Seine Gesetze gegeben hat . . . .



Dreimal des Tages ist die Wirkung der Sonne verschieden . . . . des Morgens, des Mittags und des Abends . . . . Immer von verschiedener Kraft wirkt sie auf die Lebewesen jedesmal in anderer Art . . . . Sie erweckt des Morgens gleichsam alles Schlafende zum Leben . . . . sie richtet Blätter und Blüten, Gräser und Halme auf und versieht sie mit Kraft, das tägliche Entwicklungsstadium durchzumachen . . . . zu wachsen und zu gedeihen . . . .

Zur Mittagszeit ist die Kraft der Sonne so vermehrt, daß sie belebend wirkt auf alle Kreatur, sofern diese noch im Wachstum begriffen ist. Sie treibt dann alles an zur höchsten Tätigkeit und fördert so wiederum das Entwickeln aller Lebewesen auf Erden . . . . Doch gegen Abend ist ihr Schein schon überaus milde . . . . wohltätig alles berührend und von gemildeter Leucht- und Wärmekraft.

Und doch ist auch dieser langsame Rückgang ihrer Tätigkeit weise eingerichtet, um den Übergang aus der Hitze des Tages in die Kühle der Nacht nicht so unvermittelt empfinden zu lassen alles, was da lebt auf Erden.

Ebenso muß der Mensch in seinem so geordneten, nach Gottes Weisheit und Willen gerichteten Kreislauf aller Dinge sich bewegen, und diese regelmäßigen Wiederholungen aller Geschehnisse sind die Fingerzeige auf das Walten der ewigen Gottheit und ein Hinweis darauf, daß der Mensch also ein eingefügtes Glied ist in der durch alle Ewigkeiten hindurchgeleiteten Kette, vom göttlichen Meister Selbst geschmiedet.

Amen 

 

 
Top