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Zeit des Strafgerichtes nahe . . . . Zeitbegriff . . . . Gegenwart . . . .


24.3.1939    B. D. NR. 0827





Der Lobgesang derer, die Mir dienen, ertönet ohne Unterlaß, und es stimmen ein des Himmels Heerscharen, und sie loben und preisen Mich . . . . 



Es eilet die Zeit auf Erden, doch an der Ewigkeit gemessen ist der Erdenlauf des Menschen gleich einem Augenblick, es bedeutet gleichsam im Erdenleben ein Ereignis auf lange Sicht, wenn von einem Geschehen in der Zukunft gesprochen wird, und es berührt den Menschen nicht besonders, weil es ihm eine Ewigkeit dünkt, ehe ein so vorher gekündetes Ereignis eintritt.



Nun ist ein solcher Begriff nicht leicht anders verständlich zu machen und kann ein Vorhersagen eines Ereignisses nicht auf Tag und Stunde angegeben werden, weil dies dem Menschen in keiner Weise zuträglich wäre einerseits und andererseits auch die Menschheit selbst den Zeitpunkt eines solchen Geschehens bestimmt durch ihren eigenen Willen bzw. ihre Glaubenslosigkeit, die Ursache des eintretenden Ereignisses ist.



So vergehen oft viele Jahre in scheinbarer Ruhe, so daß sich die Menschen in Sicherheit wiegen und nimmer an welterschütternde Geschehen glauben, denn sie achten nur immer auf solche Ereignisse, die ihre Ursache haben in irdischen Streitfragen. Und es mag daher ihnen wenig glaubwürdig erscheinen, daß Sich die ewige Gottheit in einer Weise bemerkbar machen soll, daß über die ganze Menschheit ein Strafgericht kommt und sich in so furchtbarer Art auswirken wird.



Es weiset die Menschheit ein solches in Aussicht gestelltes Gericht ab oder glaubt den Zeitpunkt noch lange nicht gekommen, weil ihr ebender Zeitbegriff völlig fehlt und der Mensch die Zeit, in der er selbst lebt . . . . die Gegenwart . . . . nicht mit der verkündeten Zukunft in Zusammenhang bringen kann und sonach alles Fernliegende ihm als immer Fernliegendes verständlich ist und ihm dieser Zeitbegriff annehmbarer erscheint.



Könnten die Menschen der Jetztzeit es fassen, wie nahe diese Zeit des Gerichtes ist, sie würden nimmermehr so ruhig ihr Leben verbringen . . . . sondern eine Angst und Verzweiflung würde sie ergreifen, diese Zeit so nahe vor sich zu wissen. Und wieder hat der Herr Erbarmen mit den Erdenkindern, und Er möchte ihnen allen zurufen, daß sie sich vorbereiten mögen auf diese Zeit. Des Gerechten Stunde ist gekommen, denn er wird sich hindurchfinden durch das geistige Chaos, er wird auch den Herrn erwarten, und das Gericht wird ihn nicht überraschen . . . .

Doch ihr anderen alle, die ihr die Zeit noch ferne wähnt, eurem geistigen Schlaf wird ein furchtbares Erwachen folgen . . . . ihr bedenket nicht, daß ihr den Schrecken dieser Zeit nicht entrinnen könnt . . . . ihr bedenket nicht eure Ohnmacht den entfesselten Elementen gegenüber . . . . und ihr denket noch viel weniger daran, was euch Rettung bringen kann aus jeder Not . . . . denn ihr gedenket nicht des Herrn . . .

Und ihr werdet in jener Stunde völlig rat- und hilflos sein, von Angst und Bangen befallen und ohne Glauben an Gott den Naturgewalten preisgegeben sein . . . . Die Zeit ist nahe, wo der Wille der Menschheit sich bewußt abwendet von Ihm, und somit ist auch die Zeit nahe, von der geschrieben steht, daß sich die Erde beuget vor dem Allmächtigen und daß Feuer vom Himmel fallet und daß erzittern wird, wer seines Schöpfers nicht achtet . . . . Denn es erfüllet sich, was der Herr gesagt hat, bis auf den letzten Buchstaben.

Amen


 

 
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